Landgasthof Fischer: vom Baukasten zur eigenen Website
Restaurant & Pension · Freiberg
Der Landgasthof Fischer bei Freiberg ist ein Familienbetrieb: Pension, Hofschänke und Räume für Feiern auf einem Hof mit über 200 Jahren Geschichte. Angefangen hat seine Website als Baukasten-Seite. Heute ist es eine eigene Website mit 17 Seiten, direkter Zimmerbuchung, einer Galerie mit 127 Fotos und einer Verwaltung, in der der Betrieb Speisekarte, Angebote und Veranstaltungen selbst ändert.
Speisekarte, Angebote und Fotos ändert der Betrieb selbst
Die Ausgangslage: eine Seite zur Miete
Die erste Fassung lief über einen Baukasten. Aufgesetzt war sie schnell, aber sie hatte drei Haken: Die Gebühr lief Monat für Monat weiter, egal ob sich etwas änderte. Gebaut werden konnte nur, was der Baukasten vorsah. Und mitnehmen ließ sich die Seite nicht – wer dort kündigt, fängt von vorn an.
Für einen Betrieb, der Zimmer vermietet, eine Küche führt und Feiern ausrichtet, war das zu wenig.
Was der Betrieb wirklich brauchte
Ein Landgasthof beantwortet nicht eine Frage, sondern drei: Kann ich hier übernachten, kann ich hier essen, kann ich hier feiern? Jede davon führt zu einer anderen Anfrage.
Zimmer, die man vor der Buchung sieht – und direkt buchen kann
Eine Speisekarte, die sich ohne Fremdhilfe ändern lässt
Getrennte Wege für Übernachtung, Feier und Catering
Veranstaltungen, die der Betrieb selbst einträgt
Bilder vom Hof – Gäste wollen wissen, wo sie landen
Was gebaut wurde
Aus einer Seite wurden 17: Zimmer, Buchen, Restaurant, Speisekarte, Feiern, Catering, Erleben, Angebote, Galerie, Über uns und Kontakt, dazu die drei Anfrageformulare und die Pflichtseiten. Jede hat einen eigenen Titel und eine eigene Beschreibung für Google.
30 Zimmer und 7 Ferienwohnungen mit Beschreibung und Bildern
Direkte Zimmerbuchung über ein angebundenes Buchungssystem
Drei getrennte Anfrageformulare: Übernachtung, Feier, Catering
Öffnungszeiten, Ausstattung und Lage als strukturierte Daten für Google
Domain, Hosting und Zugänge auf den Namen des Betriebs
Direkt buchen statt warten
Bei einer Pension endet die Geduld am Formular: Wer ein Zimmer sucht, will wissen, ob es frei ist – jetzt, nicht morgen früh. Deshalb hat die Seite einen eigenen Buchungsbereich, der mit einem Klick in die Buchungsmaske führt. Dort wählt der Gast Anreise und Abreise, sieht den Preis für jede einzelne Nacht und alle freien Zimmerkategorien, und bucht. Die Bestätigung kommt sofort per E-Mail, storniert werden kann bis einen Tag vor der Anreise.
Ein Detail, das man erst im Betrieb merkt: Das Buchungssystem braucht nach einer Ruhephase ein paar Sekunden, bis es antwortet. Deshalb steht ein Hinweis daneben – sonst klickt der Gast ein zweites Mal, weil er denkt, es sei nichts passiert.
Wer lieber schreibt, nimmt das Anfrageformular. Beide Wege stehen nebeneinander, keiner ist versteckt.
Preis pro Nacht und freie Zimmerkategorien auf einen Blick
Sofortige Buchungsbestätigung per E-Mail
Kostenlose Stornierung bis einen Tag vor Anreise
Daneben weiterhin das Anfrageformular für alles, was Erklärung braucht
Die Bildergalerie: 127 Fotos, die nichts ausbremsen
Wer eine Feier plant, will den Raum sehen. Wer mit Kindern kommt, will die Ponys sehen. Deshalb ist die Galerie kein Anhängsel, sondern eine eigene Seite mit 127 Fotos, sortiert nach elf Bereichen: Hof und Außenanlagen, Hofschänke, Feiern und Räume, Frühstück, Catering, Tiere, Sauna und Hot Tub, Veranstaltungen, Umgebung und mehr. Ein Klick auf einen Bereich, und nur dessen Bilder bleiben stehen.
So viele Fotos können eine Seite lahmlegen. Hier nicht: Jedes Bild liegt in mehreren Größen und in einem modernen Format bereit, und geladen wird erst, was der Besucher wirklich ansieht.
127 Fotos, nach elf Bereichen filterbar
Jedes Bild in mehreren Größen – das Handy lädt nicht das Bild für den großen Bildschirm
Nachgeladen wird erst beim Scrollen
Neue Fotos stellt der Betrieb selbst ein
Die Verwaltungszentrale
Alles, was sich im Betrieb ändert, ändert der Betrieb selbst: Speisekarte, Angebote, Veranstaltungen, Zimmerbeschreibungen, Texte und Fotos. Dafür gibt es eine eigene Verwaltung – mit Passwort geschützt, auf dem eigenen Webspace, und sie sieht aus wie ein Formular und nicht wie ein Programm. Anmelden, Feld ändern, speichern.
Das ist der eigentliche Unterschied zu vorher: keine Wartezeit, kein Ticket, keine Rechnung für einen geänderten Preis – und kein Abo, das weiterläuft, wenn ein halbes Jahr lang nichts passiert.
Speisekarte, Angebote und Veranstaltungen selbst pflegen
Fotos hochladen, sortieren und einem Bereich zuordnen
Texte ändern, ohne eine Zeile HTML zu sehen
Geschützter Zugang, alles auf dem eigenen Webspace