Ausbau Ehrlich: eine Seite, die das erste Telefonat abnimmt
Trockenbau & Innenausbau · Freiberg
Sebastian Ehrlich baut Montagewände, Decken und Dachgeschosse aus – in Freiberg und Umgebung, als Ein-Mann-Betrieb. Wer allein auf der Baustelle steht, kann nicht nebenbei erklären, was er alles kann. Das macht die Website: Sie zeigt die Leistungen, den Ablauf und die fertigen Flächen, bevor das Telefon klingelt.
Erste Website – Leistungen, Ablauf und Arbeitsproben
Umfang
One-Pager, Projektseite mit 20 Bildern, Anfrageformular
Besonderheit
Karte lädt erst auf Klick – kein Cookie-Banner
Die Ausgangslage: die Empfehlung brauchte einen Ort
Sebastian Ehrlich hatte vorher keine Website. Die Arbeit kam über Empfehlungen – bei einem Handwerker, der sauber arbeitet, ist das der Normalfall.
Nur endet eine Empfehlung heute anders als früher: Der Name wird gegoogelt, bevor jemand anruft. Wer dann nichts findet, ruft seltener an – und im Zweifel eher den an, bei dem er vorher sehen konnte, wie die Arbeit aussieht. Genau dafür ist die Seite da: Sie fängt die Empfehlung auf.
Fünf Leistungen, in der Sprache der Kunden
Montagewände, Decken und Lichtvouten, Dachgeschossausbau, Spachteln und Schleifen, Sonderkonstruktionen: Jede Leistung hat ihren eigenen Block und einen Satz, der sie in normalen Worten erklärt.
Wer wissen will, ob sein Dachboden ausgebaut werden kann, muss dafür kein Fachwort kennen – und liest trotzdem, dass hier jemand weiß, wovon er redet.
Der Ablauf steht auf der Seite, nicht nur im Kopf
Anfrage, Aufmaß und Angebot, Ausführung, Spachteln und Übergabe: vier Schritte, sichtbar in dieser Reihenfolge.
Das nimmt die häufigste Unsicherheit vor dem ersten Anruf. Wer noch nie einen Handwerker beauftragt hat, fragt sich vor allem: Was passiert eigentlich, wenn ich mich melde – und wann steht ein Preis fest?
Anfrage über das Formular oder direkt per Telefon
Aufmaß vor Ort und ein Angebot, das hält
Ausführung, dann Spachteln und Übergabe der fertigen Fläche
Die Baustellen als Beweis
Trockenbau verkauft man nicht mit Worten, sondern mit sauberen Kanten. Eine eigene Projektseite zeigt die Arbeiten in 20 Bildern – jedes in mehreren Größen und nachgeladen erst beim Scrollen, damit die Seite auf dem Handy trotzdem schnell bleibt.
Das ist der Teil, den ein Ein-Mann-Betrieb gegen jede Agentur in der Hand hat: echte Bilder von echten Baustellen statt gekaufter Fotos.
Die Karte lädt erst, wenn jemand sie will
Eine fest eingebundene Google-Karte schickt die Daten der Besucher an Google, bevor sie irgendetwas angeklickt haben. Dafür braucht es eine Einwilligung – und damit einen Banner, der jedem Besucher als Erstes im Weg steht.
Hier steht stattdessen ein Kasten mit der Frage, ob die Karte geladen werden soll. Wer nicht klickt, dessen Daten gehen nirgendwohin. Wer klickt, bekommt seine Anfahrt. Für den Betrieb heißt das: Karte vorhanden, Cookie-Banner nicht nötig.
Anfahrt vorhanden, aber ohne Vorleistung an Google
Kein Einwilligungsbanner beim ersten Besuch
Die Entscheidung liegt beim Besucher, nicht in den Voreinstellungen
Die eigene Verwaltung
Die Baustellen von morgen sind die Bilder von übermorgen. Damit die Galerie mitwächst, hat die Seite eine eigene Verwaltung: Bilder hochladen, sortieren, Texte ändern – mit Passwort und auf dem eigenen Webspace.
Für einen Ein-Mann-Betrieb ist das der Unterschied zwischen einer Website, die in zwei Jahren noch stimmt, und einer, die auf dem Stand von heute stehen bleibt.
Neue Baustellenbilder selbst hochladen und sortieren
Leistungen und Texte jederzeit ändern
Geschützter Zugang, alles auf dem eigenen Webspace
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